Ein wolkenloser Sommertag im herbstlichen Tokyo bis 27 Grad! Wir besuchen den nahen Ueno-Park mit einem Meer an Lotusblumen im See. Das war der erste öffentliche Park Japans und ist - außer während der Gelage in der Kirschblütenzeit - eine Oase der Ruhe
Mit dem hervorragenden U-Bahnnetz gehts weiter zum Sensoji, dem Asakusa-Kannon-Tempel. Der Weg dorthin führt durch das Donnertor (Kaminari-Mon) mit einem 3,3 m hohen und 100 kg schweren Lampion.
Zum Haupttempel kommt man auf der Nakamisedori mit vielen Souvenirläden
Im goldenen Schrein des Tempels soll ein goldenes Abbild der Göttin der Barmherzigkeit Sho Kannon liegen. Sie ging, der Legende nach, im Jahr 628 Nähe der Flussmündung zwei Fischern ins Netz, die daraufhin den Tempel gründeten.
Von hier geht's mit dem Schiff auf dem Sumida River
unter vielen Brücken durch
zum Hinode Pier und von dort weiter zum Hamarikyū-Park „Kaiserlicher Garten der Hama-Residenz“) , der 1642 als Familiengarten des Tokuwara Shogun gegründet wurde
Nach dem Lunch in einem Curry Restaurant besuchen wir noch den Meiji-Jingu, den Meiji-Schrein, das prächtigste Shinto-Heiligtum der Stadt, das leider gerade für die 100 Jahrfeier im Jahr 2020 renoviert wird. Denkmal für den Kaiser Meiji (1850-1912).
Mehrere Toris führen zum Schrein
auch einem Mönch begegnen wir ...
Der Hauptschrein ist leider abgedeckt und nicht zugänglich
Bevor wir mit dem Zug ins Hotel zurückfahren, wandern wir noch die noble Omotesando, einst der Prozessionsweg zum Meijischrein, hinunter
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